Ich bin mir sicher, dass für einige Naschkatzen unter euch eine Tarte zu kreieren nichts Besonderes ist. Für mich jedoch ist es das erste Mal. Wahrscheinlich hat mich das Wort "Tarte" abgeschreckt. So französisch, das muss doch bestimmt so eine heikle Angelegenheit sein wie ein Soufflé zustande zu bringen, oder? Nein! Wie falsch ich doch war und eine Schande noch dazu, dass ich mir den Bauch nicht schon viel früher mit der Leckerei vollschlagen konnte. Also meine Lieben, vielleicht sind einige unter euch, denen es auch so geht und ich hoffe sehr, dass euch das Rezept zeigt wie einfach es eigentlich sein kann. =)
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Montag, 17. Februar 2014
Sonntag, 22. Dezember 2013
Vanille-Extrakt
Egal ob Plätzchen oder Kuchen, wenn es darum geht ihnen eine vanillige Note zu verpassen, greift man erst mal zu Vanillezucker. Aber wenn man so durch amerikanische oder englische Koch- oder Backbücher blättert, liest man meist von flüssigem Vanille-Extrakt. Dieser ist aber nicht nur teuer sondern auch schwer zu bekommen. Dabei ist es so einfach sich den Extrakt selber zu machen. Und macht euch keine Sorge, bei der geringen Menge die man bei einem Kuchen benutzt, verdampft der Alkohol beim backen. =)
Montag, 25. November 2013
Dear Miss Austen
Die Zeit der Plätzchen ist angebrochen! Doch wie so oft muss ich bei den vielen saisonbezogenen Köstlichkeiten aus der Reihe tanzen. Die Versuchung, meine liebste Autorin in ein Rezept mit einzubeziehen, war mal wieder viel zu groß als dass ich aus dem 0815-Keksteig einen Stapel 0815-Weihnachtsplätzchen machen könnte. Daher gibt es für meine Gäste keine Weihnachtsleckereien in Tannenbaumform mit Streuseln drauf, sondern ganz vornehme, wenn auch nicht so perfekte Jane-Austen-Plätzchen. (Natürlich könnt ihr für das zuckrige Gebäck euer eigenes Teigrezept verwenden bzw. Marzipan statt Fondant, falls ihr damit besser arbeiten könnt und er euch besser schmeckt. =) )
Samstag, 2. November 2013
Health Bar, Life Bar, Granola Bar
Habt ihr euch schon mal einen Müsliriegel genauer angesehen? Bis vor kurzem hab ich sie mir noch fröhlich und unbekümmert zwischen den Hauptmahlzeiten reingestopft um während der Arbeit nicht in dieses unangenehme Zuckertief zu fallen. Und dann eines Tages hab ich mir das was ich da esse genauer angesehen und bin ein wenig erschrocken, denn im Prinzip besteht so ein 0815-Riegel hauptsächlich aus gepufftem Irgendwas und hier und da sind einige kleine Haferflöckchen zu finden. Aber nicht mit mir/uns! Also hab ich mir ein Grundrezept geschnappt, es etwas verändert und mir meine eigenen Müsliriegel gebacken.
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Zimt, Cinnamon, Cannelle, Kanel
Wenn man ein leidenschaftlicher Teetrinker ist, dann gehört zuckersüßes Gebäck einfach dazu. Ich für meinen Teil habe immer fluffige Cupcakes, köstliche Scones oder Kuchen in unmittelbarer Reichweite. Aber es gibt oft genug Tage, da hat man weder Lust großartig zu backen, noch die Zeit bis ein Kuchen oder eine Torte fertig gebacken, ausgekühlt und glasiert ist. Doch den Blätterteig-Erfindern sei Dank, gibt es eine schnelle Lösung für die unstillbare Sucht nach Süßem.
Sonntag, 22. September 2013
Hausmittelchen
Wisst ihr noch damals bei Oma? Die wusste Bescheid. Die wusste: Gutes kommt aus der Küche und nicht aus dem nächsten Drogeriemarkt. Bier ist gut für‘s Haar und Kaffeesatz gut für die Haut. Ja, sowas hört man immer wieder, besonders wenn man auf der Suche nach dem richtigen Duschgel, Gesichtswaschgel und Shampoo vor Verzweiflung am liebsten den halben Kühlschrankinhalt mit ins Bad schleppen will. Über die Jahre habe ich so meine Erfahrungen mit Hausmitteln gemacht und dabei meine ganz eigenen Tipps und Tricks für schöne und vor allem gesunde Haut entdeckt. (Tipps für schönes Haar gibt es hier)
Sonntag, 1. September 2013
Apfel-Ingwer-Eistee
Ich will es gar nicht aussprechen doch der Sommer neigt sich laaaangsam dem Ende entgegen. Doch noch ist es nicht soweit! Und ich bin immer noch auf der Suche nach leckeren Getränken, die nur wenige Zutaten benötigen. Daher gibt es für all diejenigen, die den Geschmack von Ingwer und köstlichem Apfeltee nicht wiederstehen können dieses einfache Rezept.
Mittwoch, 28. August 2013
Dienstag, 20. August 2013
Butterkeks- & Schokoladenmüsli...
......mit frischen Brombeeren und Honig.
Verzeiht den etwas sinnfreien Foodie-Eintrag, aber das ist doch wirklich zu schön um nur zum Frühstück verspeist zu werden oder? =) Frische Früchte sind das Einzige was ich im Müsli akzeptieren kann. Übrigens: Essen kann auch Kunst sein. Vielleicht gefallen dem ein oder anderen meine zwei liebsten Stop-Motion-Videos: Western Spagetti & Fresh Guacamole.
Enjoy!
Donnerstag, 8. August 2013
Safe-to-eat Cookie Dough
Was ist das Beste am backen? Der zuckersüße Teig, denn man aufgrund der rohen Eier eigentlich nicht ungebacken essen sollte. Schon damals als Kind musste ich mir die "Das ist ungesund"-Vorträge meiner Mutter anhören, wenn ich ihren köstlichen Kuchenteig vom Rührstab abschlecken wollte. Aber was wäre die Welt ohne ein wenig Einfallsreichtum? Für alle Rohteig-Naschkatzen und Cookie-Fanatiker, denen 30 Minuten Backzeit wie eine halbe Ewigkeit vorkommt, gibt es deshalb dieses super einfache Rezept. Übrigens: Wenn ihr den fertigen Teig zu einer Schale Eiscreme dazugebt, habt ihr im Prinzip nichts anderes als das Cookie-Dough-Eis von Ben & Jerry's vor euch. (Mit dem Unterschied das ihr keine 5€ pro Becher ausgeben musstet)
Montag, 8. Juli 2013
Lavendelsirup
Lavendelschokolade, Lavendeltee, Kränze aus Lavendelblüten - in unserem Haus gibt's momentan nur ein Thema. Die lilafarbene Schönheit aus dem Mittelmeerraum ist an jeder "Ecke" des Gartens zu finden und verwandelt dabei fast jeden Raum in einen zart duftenden Himmel aus Lavendel. Da ich neben Deko am liebsten mit meiner Lieblingspflanze backe hab ich heute ganz fix einen Sirup zubereitet.
Freitag, 21. Juni 2013
Pink-Grapefruit-Watermelon-Cocktail
Ich bin ein echtes Problemkind was Säfte und Co. angeht. Was im Winter durch die vielen Tees meist nicht auffällt, macht sich spätestens jetzt bei den extremen Temperaturen bemerkbar. Meist ende ich dann bei einem Glas Mineralwasser mit Zitrone oder Earl-Grey-Tee gemischt mit Ginger Ale, doch bei über 30°C im Schatten musste einfach etwas Fruchtiges her. Zum Glück bin ich mal wieder durch puren Zufall über ein leckeres Rezept gestolpert.
Samstag, 8. Juni 2013
Oreo-Erdnussbutter-Brownie-Muffins
Nun stand ein weiteres Rezept (Milchshake? Lollys? Check!) mit den göttlichen Oreos stand auf meiner Liste und oh sind die dekadent! Leider wurde mein Querschnitt von den Köstlichkeiten nicht ganz so ansehnlich wie im Originalrezept, aber spätestens wenn sie im Mund landen, wird man in einen Zuckerschock ähnlichen Zustand Richtung Himmel gesogen. Ich habe wie nach Rezept (und auch nur Ausnahmsweise) den Brownie-Teig mithilfe einer Fertigbackmischung gemacht, weil es bei mir schnell gehen musste, aber ich kann nur jedem empfehlen den Teig frisch und mit viel Liebe anzurühren.
Donnerstag, 11. April 2013
My Sweet Green Tea
Was meine Gesichtspflege angeht bin ich ein großer Fan von Hausmittelchen. Ob Gesichtsdampfbad mit Kamillentee oder Peeling mit Kaffeesatz es gibt nichts Wirkungsvolleres als chemiefreie Zutaten. Deshalb hab ich mich auch dazu entschlossen ein Gesichtswasser auf Basis von grünem Tee zu versuchen. Es wirkt sehr erfrischend und pflegend auf der Haut und der etwas strenge Geruch nach Apfelessig verfliegt auch nach einer Weile. Zurück bleibt der angenehme Duft nach Walnussöl.
Samstag, 23. Februar 2013
Darling, breakfast is ready!
Ich bin ein typischer Eggs-&-Bacon-Frühstücksfanatiker. Neben dem süßen Müsli mit Früchten brauche ich etwas Salziges und Herzhaftes auf meinem Teller. Aber bei mir ist es frühmorgens wie bei jedem anderen auch: Kaum Zeit, aber Mordshunger. Zudem kann ich auf den Geruch von brutzelndem Spiegelei und Specksteifen auf meinen Klamotten und in meinen Haaren gern verzichten. Bis vor kurzem dachte ich, dass mir dieser Luxus nur am Wochenende vergönnt sei, bis ich von „Bacon, Egg and Toast Cups“ gehört habe. Von nun an muss ich mich nicht mehr mit der Bratpfanne rumärgern, sondern schieb' ein lecker gefülltes Muffinblech in den Ofen und verbringe die nächsten 25 Minuten damit mich für den bevorstehenden Tag fertig zu machen. Im Übrigen kann man diese kleinen Köstlichkeiten auch kalt essen und somit auch am Abend vorher machen.
Zutaten (hier):
♥ 3 Scheiben Toast
♥ 3 kleine Eier
♥ 1 Handvoll Speckwürfel (Alternative: Speckstreifen)
♥ 1 Stück Butter
Rezept:
Zunächst bestreicht man die Toastscheiben mit Butter und
schneidet Schlitze in die Ecken. Den Rand muss man nicht unbedingt entfernen,
aber ich wollte damit verhindern, dass sie im Ofen zu dunkel werden. Nun legt
man die Scheiben mit der gebutterten Seite nach unten in die Muffinform und
kann durch die Schlitze nun die Ränder übereinanderlappen lassen. Dadurch, dass
meine Backform etwas zu klein war, musste ich den Toast noch zusätzlich in die
Form drücken, um genügend Platz für das Ei zu haben. Nun kann man den Speck in
die Form geben und darüber das Ei aufschlagen. Zum Schluss würzt man mit Salz
und Pfeffer nach und gibt das Ganze für 15-20 Minuten bei 170 Grad in den Ofen.
Bon Appétit!
Freitag, 11. Januar 2013
Earl Grey Cake
Einen einfachen Rührkuchen mit herrlich aromatischem Earl Grey zu verfeinern ist nur eine Möglichkeit, wie man aus etwas so schlichtem etwas derart leckeres zaubern kann. Zuerst war ich doch etwas skeptisch, ob der Geschmack sich im Teig nicht irgendwie negativ bemerkbar macht, aber dieser zarte Geschmack nach schwarzen Tee und Bergamotte ist einfach himmlisch und bietet so viele Möglichkeiten! Wer keine Lust auf schnöden Kuchen hat, kann sattdessen Earl-Grey-Cupcakes machen oder sündige Earl-Grey-Macarons.
Zutaten:
♥ 250g Mehl
♥ 160g Zucker
♥ 120g Butter
♥ 100ml Milch
♥ 2 Teebeutel Earl Grey
♥ 2 Eier
♥ 1/4 TL Speisenatron
♥ 1 TL Backpulver
♥ 1 Packung Vanillezucker
Backofen auf 180 °C vorheizen.
(Ich hab noch einige Tropfen Zitronenaroma dazu geben um das Ganze abzurunden. Zitronensaft oder die Zeste einer gewaschenen Zitrone geht natürlich auch)
Rezept:
Die Butter sollte Zimmertemperatur haben bevor man sie zusammen mit dem Zucker schaumig schlägt. Danach gibt man ein Ei nach dem anderen hinzu. Nun kann man die Teeblätter vom Beutel direkt zum Teig geben oder so wie ich, in der leicht erhitzten Milch ziehen lassen. Wie stark der Kuchen nach Tee schmecken soll, kann jeder durch die Anzahl der Teebeutel und dessen Ziehzeit bestimmten. Zu guter Letzt kommt das Mehl, Backpulver und Speisenatron hinzu. Nach 30 - 40 Minuten im Backofen ist der Kuchen zum kühlen bereit. Ich habe zusätzlich keine Glasur gemacht, da ich den Teegeschmack nicht mit Schokolade oder dergleichen überdecken wollte. Zu einem klecks Sahne würde ich allerdings nicht 'Nein' sagen. =)
Sonntag, 23. Dezember 2012
Weihnachtsmarkt-Leckerei
Zutaten:
♥ 125ml Wasser
♥ 200g Zucker
♥ 200g Mandeln
♥ 1 EL Vanillezucker
♥ 1/2 TL Zimt
Rezept:
Zunächst kocht man Wasser, Zucker, Vanillezucker und Zimt in einer beschichteten Pfanne auf und gibt danach die Mandeln hinzu. Zwischendurch muss man immer wieder umrühren, bis das Wasser verdunstet ist. Danach verteilt man die klebrige Masse auf ein Blech, dass mit Backpapier ausgelegt ist und wartet bis sie kalt genug sind um sie sich einen nach den anderen in den Mund zu schieben. =)
Sonntag, 16. Dezember 2012
Das sollte eigentlich eine Torte werden...
...denn gerade die Idee aus einer Biskuitrolle ein kleines aber feines Törtchen zu machen, hat mich dazu gebracht von dem wohl göttlichsten Food-Blog dieser Welt, dieses Rezept mit einigen Abwandlungen selbst auszuprobieren. Aber wie das nun mal so ist, wollte diese widerspenstige Leckerei nicht so wie ich mir das gedachte habe und so musste ich mich mit der klassischen Liegeposition zufrieden geben. Nichtsdestotrotz wollte ich mein Rezept zum locker flockigen Naschwerk mit euch teilen.
Zutaten: (Biskuit)
♥ 2 Eier
♥ 2 EL Wasser
♥ 110g Zucker
♥ 40 g Mehl (4 EL)
♥ 40g Speisestärke (4EL)
♥ 1/2 TL Backpulver
Zutaten: (Quarkcreme)
♥ 4 EL Früchte (hier Tiefkühlbeerenmischung)
♥ 150g Quark (hier: fettarm)
♥ 150g Sahne
♥ 1 Handvoll Beeren zum Dekorieren
(Backofen auf 225 °C vorheizen)
Rezept:
Für den Teig trennt man zunächst Eiweiß vom Eigelb und schlägt diesen dann auf. Das Eigelb kommt zusammen mit Wasser und Zucker in eine Rührschüssel und wird mit dem Handrührgerät schaumig geschlagen. Nachdem man Mehl, Backpulver und Stärke dazu mischt, wird das steife Eiweiß untergehoben und die fertige Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt und kommt für 4 Minuten in den Ofen. (Befeuchtet man das Backpapier vorher mit etwas Wasser lässt es sich hinterher leichter vom Biskuitboden lösen) Ist der Boden fertig gebacken, stürzt man ihn auf ein sauberes Küchentuch, damit man das Backpapier entfernen kann.
Für die Füllung schlägt man die Sahne steif und verrührt sie zusammen mit dem Quark und den Früchten. Ist soweit alles bereit kann man den Boden zurechtschneiden, die Quarkcreme darauf verteilen und aufrollen. Weil es mir nie zu süß sein kann, habe ich die Röllchen mit Puderzucker bestreut und mich den restlichen Beeren dekoriert.
Bon Appétit!
Mittwoch, 31. Oktober 2012
I am the Pumpkin King!
Happy Halloween! Heute ist mal wieder die Nacht der Toten und wie immer feiere ich meinen liebsten Tag im Jahr mit vielen Freunden und guten Filmen. Neben den Klassikern wie Shadow of the Vampire, Nosferatu und der Addams Family hat es mich diesmal mit The Nightmare before Christmas besonders stark erwischt. Deswegen habe ich noch auf den letzten Drücker einige Halloween-Kekse gemacht. Man bemerke, dass diese verstümmelten Gesichter meinen heißgeliebten Pumpkin King Jack darstellen sollten. Ja ich bin super ungeschickt wenn’s um solche Sachen geht =)
Zutaten:
♥ 1 Packung Oreos
♥ 1 Tube Zuckerschrift
♥ ½ Tafel weiße Schokolade
Rezept:
Zunächst schmilzt man die weiße Schokolade im Wasserbad. Ich
habe mich beim eintunken auf eine Seite beschränkt, da die Handhabung besser
ist. Ist die Glasur etwas angetrocknet kann man mit der Zuckerschrift die
Gesichter drauf malen. Wer möchte kann die fertigen Kekse mit Schaschlikspießen
aus Holz versehen und sie wie Lutscher servieren.
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Opulenter Schokoladenkuchen
Es ist wiedermal einer der unglaublich leckeren Rezepte aus meinem Vintage-Tea-Party-Buch, das mich heute dazu animiert hat, diese sündhafte Köstlichkeit zu backen. Diese Art von Schokoladenkuchen gehört zu meinen Favoriten, da man einen sehr saftigen Teig bekommt und dieser traumhafte Geschmack bei herkömmlichen Rezepten, dessen größter Bestandteil Mehl und Kakaopulver ist, kaum nachzuahmen ist.
Zutaten:
♥ 200g Butter (Alternative: Margarine)
♥ 200g Bitterschokolade
♥ 175g Zucker
♥ 4 Eier
♥ 2 EL gemahlenes Mandelpulver (Alternative: Weizenmehl)
(Backofen auf 180 °C vorheizen)
Rezept:
Zunächst schmilzt man Butter und Schokolade separat im
Wasserbad und verrührt die beiden Zutaten zusammen mit dem Zucker in einer Rührschüssel.
Nachdem die Masse etwas abkühlen konnte, gibt man unter ständigem rühren nach
und nach ein Ei hinzu. Zum Schluss kann man entweder Mehl oder gemahlenes Mandelpulver
beifügen. Nach 20-25 Minuten Backzeit, kann man den Kuchen im ausgeschalteten
Backofen weitere 10 Minuten ruhen lassen. Nun lässt man den fertigen Kuchen auf
einem Gitter auskühlen und stellt diesen danach für eine Stunde in den
Kühlschrank bevor man ihn serviert.
Bon Appetit! =)
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